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Mag. Barbara Habinger |
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Klinische Psychologie Seit 1991 sind in Österreich der Bereich der Klinischen Psychologie und der Beruf der Klinischen Psychologin / des Klinischen Psychologen gesetzlich geregelt. Der geschützte Berufstitel des Klinischen Psychologen garantiert eine universitäre Ausbildung und eine weiterführende (postgraduelle) Ausbildung zum Fachpsychologen. Die Klinische Psychologie ist eine Teildisziplin der Psychologie und befasst sich mit psychischen Störungen, mit psychischen Aspekten körperlicher Erkrankungen oder Beeinträchtigungen und mit den psychischen Krisen aufgrund extremer und belastender Lebenssituationen. Tätigkeitsbereiche Klinischer Psychologinnen und Psychologen:
Der geschützte Berufstitel des Gesundheitspsychologen garantiert eine universitäre Ausbildung und eine weiterführende (postgraduelle) Ausbildung zum Fachpsychologen. Die Gesundheitspsychologie als Teildisziplin der Psychologie befasst sich mit der Förderung sowie Erhaltung von physischer und psychischer Gesundheit und mit Maßnahmen, die der Verbesserung der Rahmenbedingungen von Gesundheitsförderung und Krankheitsverhütung sowie der Verbesserung des Systems gesundheitlicher Versorgung dienen.
Hypnotherapie, Klinische Hypnose nach Milton Erickson Die moderne Hypnotherapie geht auf Milton H. Erickson (1901 bis 1980) zurück. Hypnose wird dabei als eine besonders intensive Form der Kommunikation angesehen, wobei der Hypnotherapeut/die Hypnotherapeutin den Klienten/die Klientin dabei unterstützt, in eine hypnotische Trance zu gelangen. Dieser Zustand wird für die Veränderungsarbeit genutzt und unbewusste Prozesse können dann stärker in den Vordergrund der Aufmerksamkeit rücken. Trance ist ein fokussierter Aufmerksamkeitszustand, der auch im Alltag auftritt. Nach Milton Erickson ist das Unbewusste eine Schatzkiste, das eine Quelle an Ressourcen und Kreativität in sich birgt. Die Hypnotherapie orientiert sich an den jeweiligen Ressourcen (= Summe der Erfahrungen, Fähigkeiten und Wissen), versucht, diese wieder zugänglich zu machen und sie zu nutzen. Die Hypnotherapie ist eine ressourcen-, ziel- und lösungsorientierte Methode.
Bei PEP handelt es sich um eine hochwirksame Technik, die eine Auflösung dysfunktionaler emotionaler Blockaden (z.B. Ängste und Phobien) sowie einschränkender Denk- und Verhaltensmuster bewirkt und zu einer Verbesserung der Selbstbeziehung führt. Emotionen sind Körperwahrnehmungen und deshalb erscheint es nur sinnvoll, den Körper bei der Veränderung negativer Gefühlszustände mit einzubeziehen. In der PEP werden mittels zahlreicher neuronaler Stimulationen wie Klopfen auf Akupunkturpunkten, Augenrollbewegungen, Summen, Zählen, Affirmationen aussprechen, etc. neuronale Netzwerke verstört, wodurch es zu einer Veränderung dysfunktionaler Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster kommt. Zudem wird die Selbstbeziehung durch Selbstakzeptanzübungen verbessert. Unliebsame Persönlichkeitsanteile können somit integriert, blockierende Selbstbeziehungsstrategien und Beziehungsmuster positiv beeinflusst und zudem das Selbstwertgefühl gestärkt werden.
1. "Repariere nicht, was nicht kaputt ist!" 2. "Finde heraus, was gut funktioniert - und mache mehr davon!" 3. "Wenn etwas nicht funktioniert - dann höre damit auf und mache etwas anderes!" TOP |
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